| Lyrics: | Wenn die Sterne günstig stehn,
und der Mond die Nacht bestrahlt,
wenn die Stille
spricht,
dann ist sie allem Unbegreiflichen so nah.
Wenn du sie ganz dringend
brauchst,
auch noch ihre Macken magst,
wenn du dich auf sie verläßt,
dann
fragt sie nicht, dann ist sie einfach da.
In ihr wohnen kleine kostbare Talente,
eins davon ist, immer wieder gut zu tun,
ihr liegt an mir, sie läßt mir freien
Raum,
und schenkt mir den Platz,
mich an ihrer Seite auszuruh'n.
Sie
sieht durch die Wolken die Sonne,
und stellt sich hart in den Wind,
sie ist nie zu
bequem,
sie hat mir gezeigt,
wie Leichtigkeit gelingt,
wie einfach so was
klingt.
Wenn sie ihre Hand auflegt,
ihre kleinen Wunder wirkt,
dann bin
ich wehrlos, völlig hin und weg,
das grenzt an Zauberei.
Ob sie
durch die Küche tanzt,
oder Atmosphäre schafft.
Ihr müßtet sie mal sehn
und mich verstehn,
auch wenn ich übertreib.
Und ein Lachen, das sich
quält, das durchschaut sie.
Ein gelangweiltes Gespräch ist ihr zuviel.
Doch
keinem Streit, der ihr nötig scheint,
geht sie aus dem Weg,
sie leistet sich ihren
eigenen Stil.
Sie sieht durch die Wolken die Sonne,
und stellt sich hart in
den Wind,
sie ist nie zu bequem,
sie hat mir gezeigt,
wie Leichtigkeit gelingt,
wie einfach so was klingt |