| Lyrics: | Was habe ich in all den Jahren ohne dich eigentlich gemacht,
als Tage noch tagelang waren, wie
hab' ich sie nur rumgebracht?
Ohne Spielzeug zu reparieren, ohne den Schreck der Nerven
zehrt,
ohne mit Dir auf allen Vieren durch's Haus zu traben als dein Pferd?
Keine
ruhige Minute ist seitdem mehr fr mich drin.
Und das geht so, wie ich vermute, bis ich hundert
Jahre bin.
Du machst dich heut' in meinem Leben so breit da ich vergessen
hab',
was hat es eigentlich gegeben, damals als es dich noch nicht gab ?
Damals glaubt' ich
alles zu wissen, bis du mir die Gewiheit nahmst,
Nie glaubt' ich etwas zu vermissen, bis an den
Tag, an dem du kamst.
Das Haus fing doch erst an zu leben seit dein Krakeelen es
durchdringt,
seit Tren knall'n und Flure beben und jemand drin Laterne singt.
Frher hab ich
alter Banause Mbel verrckt, verstellt, gedreht,
ein Haus wird doch erst ein Zuhause, wenn eine
Wiege darin steht!
Tiefen und Hh'n hab' ich ermessen, ngste und Glck war'n reich
beschert,
das war ein leises Vorspiel dessen, was ich mit dir erleben werd' !
Denn du kommst
und gibst allen Dingen eine ganz neue Dimension,
und was uns nun die Jahre bringen me' ich an
dir, kleine Person! |