| Lyrics: | Refrain
Es sind seine Straaen, von jeher
Seine Straaen von den Bergen bis ans Meer
Seine Wege, denn der Herr fahrt sein Heer
Und eure schlechtgebauten Straaen machen es
dem Thronwagen schwer
Ihr veranstaltet Feste auf den Straaen
Genehmigt von der
falschen Instanz
Ist euch allen wirklich noch zum Spaaen
Seid ihr bereit far den
letzten Tanz?
Eure Anteilnahme halt sich so in Grenzen
Der Tod kommt auch nach wenigen
Lenzen
Rette sich wer kann – doch, wer kann’s?
Refrain
Ans Totenbett wird mich keiner binden
Ich raume Straaen und ebene Wege lege
ich Freitag
Bis seine Straaen sich um die hachsten Berge winden
Ist kein Sterben und
kein Schmerz vorbei
Vorbei sind die Zeiten der Vergebung
Vorbei sind die Tage die
gezahlt
Schafft die Bewegung zum Ziel der Erhebung
Wehe dem, dem, der es verfehlt
Refrain
Die Wege, die er nimmt, sind unsere Straaen
Sogar Berge
schmelzen unter seinem Fua
aœberragend ist er aber alle Massen
Du musst ihn
suchen, denn vielleicht bist DuÂ’s
Den er benatigt, um seine Straaen zu bauen
Den er braucht, um sein Heer zu vermehren
Wir kannen nur wenigen vertrauen
Doch
massen wahrlich nicht mehr lange entbehren, denn Â…
Refrain |