| Lyrics: | In der ersten Morgensonne holte er die leeren Netze ein
und segelte heim.
Spaeter in
der Hafenkneipe fragte man den alten Fischer oft,
worauf er noch hofft.
Er fing dann
zu traeumen an.
Auf der Insel Nirgendwo bluehen tausend Rosen.
Wer an seiner
Kueste wohnt, der leidet nie wieder Not.
Flieg', flieg', flieg',
Du bunter Vogel
meiner Traeume, trag' mich ueber's Meer, ueber's Meer,
damit ich keinen Tag versaeume, denn
mich haelt hier nichts mehr.
Eines Morgens trieb die Flut das Boot herein vom weiten
Meer
und es war leer.
Doch der alte Fischer blieb verschollen und in seiner Kneipe
hier
sagte man mir:
"Wir wissen nur, wohin er fuhr."
Auf der Insel
Nirgendwo bluehen tausend Rosen.
Wer an seiner Kueste wohnt, der leidet nie wieder Not.
Flieg', flieg', flieg',
Du bunter Vogel meiner Traeume, trag' mich ueber's Meer,
ueber's Meer,
damit ich keinen Tag versaeume, denn mich haelt hier nichts mehr. |